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#46 RE: Entwicklungsgeschichten von Juergen B. 21.10.2018 23:44

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Hallo @Matthias,

die Zwerge haben sich an dem Extremstandort echt gut entwickelt. Immer wieder erstaunlich, wie geschickt Du das kleiste Platzangebot nutzt! Wow!

Aber es ist halt nicht nur der Standort, es gibt da wohl auch ziemlich große individuelle Unterschiede bei der gleichen Standortherkunft, nicht nur hinsichtlich Phänotypus, auch hinsichtlich der individuellen Ansprüche an Standort und Klima:

Hier ein Beispiel aus @Robert-Carnuntum's tollen Garten





Alle gleiche Herkunft; San Juan Co. UT:
Oben ein herrliches Exemplar mit tollem Wachstum! Darunter; zwei Exemplare dahinter krepeln so vor sich hin, wie das wohl viele von ihren Y. nana im Garten kennen!

Also günstigenfalls sollten viele Pflanzen ausgepflanzt und getestet, und dann die Besten vermehrt werden, durch Ableger, in Vitro Vermehrung aber auch die Verwendung des Pollens für Nachzuchten / Selbstungen (sowie Hybriden)!!! Was meint die Yucca-Gemeinde?

LG Jürgen

#47 RE: Entwicklungsgeschichten von Hardy 22.10.2018 10:26

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Hi Jürgen,
die Y. nana von Robert ist traumhaft schön!
Ja, Selektion ist ein gutes Mittel! Viele auspflanzen und sehen, welche klar kommen.
So macht es @Matthias .
LG
Hardy

#48 RE: Entwicklungsgeschichten von ThomasB 23.10.2018 07:06

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Ich hoffe nach wie vor mal einen Clon zu erwischen der es bei mir mittelfristig schafft.
Ich glaube ich habe bislang noch keinen Standort ausgelassen :-/

LG
Thomas

#49 RE: Entwicklungsgeschichten von Horst-Ruhrgebiet 23.10.2018 09:13

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...das Beispiel von Robert zeigt aber auch, dass Pflanzen der gleichen Herkunft, direkt daneben
gepflanzt, äußerst bescheiden aussehen können. Aber man ist ja bescheiden wenn jedenfalls
ein Exemplar gut wächst und gesund aussieht. Bei mir hat noch nie nicht eine Yucca aus
dem Harrimaniae-Komplex funktioniert, auch die aus Colorado nicht.

#50 RE: Entwicklungsgeschichten von Juergen B. 23.10.2018 10:30

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Hi All,

mit den guten Klonen sollten wir halt weiterarbeiten, und mit kleinen Typen aus dem Filamentosa-Komplex, oder kleiner bleibenden Hybriden, die beispielsweise auch in Thomas's oder Horst's Klima gut wachsen, kreuzen, und diese Kreuzungen, welche dann dort wieder gut funktionieren, wieder und wieder mit den guten Nana-Klonen rückkreuzen bis wir ne wirklich klimafeste hübsche Garten-Nana haben! ✌️

LG Jorge

#51 RE: Entwicklungsgeschichten von Matthias 24.10.2018 17:31

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Hallo Yuccafreunde
Vielen Dank für's Feedback!
Absolut ich sehe das genau wie Jürgen und Hardy es schreiben. Man muß mit den wenigen Pflanzen "arbeiten" die gut funktionieren.
Wenn ich die Nana's bzw Harrimaniae's nicht so verdammt gerne hätte, dann hätte ich nicht immer wieder aufs Neue gepflanzt und gesät. Und tatsächlich scheint sich die langjährige Mühe und insbesondere die Vielzahl der Pflanzen langsam auszuzahlen. Tatsächlich lässt sich nun sagen, dass nur etwa eine Handvoll der vielen Pflanzen genug Potential besitzen. Potential für gutes Wachstum und Nässeverträglichkeit. Auf diesen wenigen Pflanzen stütze ich nun meine Nanazukunft. Ich erhoffe mir zeitnah eine erste Blüte mit etwas Glück vielleicht schon im kommenden Jahr. Wie Jürgen es sagt, es wäre sinnvoll Selbstungen solcher Elitepflanzen zu verwirklichen.

Meine "zwergigste" Lz 2027, gerade mal 6cm im Durchmesser ; -)

#52 RE: Entwicklungsgeschichten von Hardy 25.10.2018 11:19

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Hi Matthias,
das ist ein schönes Zwerglein!
Bei der Größe kann man sie auch gut als Begleitpflanzen für´s Yucca-Beet nehmen...
LG
Hardy

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